Archiv 2020


Jahreshauptversammlung 2020

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des LandFrauenvereins Barnstorf e.V. fand am Montag, den 02.03.2020, um 18.00 Uhr, statt. Die Vorsitzende Imke Abeling begrüßte die knapp 50 anwesenden Landfrauen. 

 

Zu den Regularien der Jahreshauptversammlung gehörte

das Verlesen des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung durch Malitta Bode, das Verlesen des Jahresberichts durch Dorothee Rabbe und des Kassenberichts durch Astrid Bockelmann.

 

Als weitere Besitzerin wurden in diesem Jahr Erika Korte, Silke Kostermann und Mandy Peukert gewählt und werden die Vorstandsarbeit der Landfrauen unterstützen. Die Beisitzerinnen Martina Bode, Martina Heuer und Karin Runnebaum wurden in ihrem Amt bestätigt. Auch wurde auf der Jahreshauptversammlung Astrid Bockelmann auf eigenen Wunsch aus dem Verstand verabschiedet, daher an dieser Stelle auch ein "DANKESCHÖN Astrid" für die geleistete Arbeit.

 

Passend zur Bayrischen Woche im Hotel Roshop wurde dann auch bayrisch gegessen.

 

Zum diesjährigen Vortrag könnte man sagen: "Von Landfrau für Landfrauen" und so berichtete Gudrun Kannemann von ihrer Motorradreise durch Südengland. 

 

Alles weitere lesen Sie im ZEITRUNGSBERICHT:  Abend mit einem Hauch von Pilcher

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Frauenfrühstück - Der frühe Vogel kann mich mal

Der frühe Vogel kann mich mal – Unter diesem Motto stand das diesjährige Frauenfrühstück des Landfrauenvereins Barnstorf in einem wiedermal gefüllten Saal im Hotel Roshop.

 

Geplant war eigentlich ein Vortrag von Lars Cohrs zu diesem Thema. Leider war dieser kurzfristig verhindert und so übernahm die Verwaltungsfachangestelle, Plattdeutsche Laienspielerin, Standesbeamtin und auch Buchautorin Sabine Krüger die Veranstaltung.

 

Mit  Humor und Feinsinn brachte Sabine Kürger viele Begebenheiten aus dem Alltag auf eine so charmante Art und Weise zum Ausdruck, dass man ihr gebannt zuhören musste. Ihre Geschichten hatten sicherlich auch autobiografische Einflüsse und waren das Ergebnis einer jahrelangen Charakterstudie der Menschen in ihrem Umfeld. Auch Ihre Tätigkeit als Standesbeamtin bot ein paar amüsante Geschichten.

 

Sabine Krüger hat einen speziellen Blick auf die Nuancen des alltäglichen Miteinanders in vielen Lebenssituationen und sie schlüpfte dabei häufig in die Rolle der „Gesine". Da wurde erzählt von "anstrengenden Keerls" und "over Utmisten bitt henn to Klimawandel". Der Klimawandel wurde besonders veranschaulicht. So die Gefühlslage morgens nach dem Duschen, zuhause in der Familie, wenn der Mann und die Kinder alles haben liegen lassen. Auch vom Klimawandel auf der Arbeit, an der Supermarktkasse und beim Klamottenkauf - da wo die Größen auch immer kleiner werden – oder beim Sportprogramm Zumba wurde beleuchtet. Die Geschichten mit „Gesine“ führten durchs gesamt Jahr – vom

„Vörjohrsputz“, wo ein neuer Eimer mehr Aufmerksamkeit erlang, als ein Friseur- und Kosmetikerinbesuch,  von "Kohl- und Spargeltouren", vom "Sommer auf Sylt" und die Kennenlerngeschichte von „Hinnerk und Anne“.

 

Weitere Geschichten waren „Kittel kummt narns hen“, die „Feuerwehrbereisung“ mit Tag der offenen Tür und Feuerwehrfest, die  der „Fahrradtourentrübsinn“ mit Wackelsattel, oder wie Großmutter beim Grünkohlputzen einen Engel in grün/weiß begegnete. Auch eine Geschichte über die Kompromissfähigkeit des „Alpharüdens“ und des Staubsaugers „Robby“, der am Ende doch zur Familie gehörte, war äußerst amüsant.

  

Die Kurzgeschichten spiegelten viele Facetten des norddeutschen Charakters wider und ließen still schmunzeln, laut lachen oder auch mal nachdenklich sein. Meistens brachten sie die unterschiedlichen Wahrnehmungen von Männern und Frauen – besonders wenn es um Haushalts- und Feierangelegenheiten  ging – erfrischend treffend auf den Punkt und dieses wurde vorgetragen in einem Wechsel zwischen Hoch- und Plattdeutsch.

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Schmuck aus Silberbesteck

Erneut trafen sich 10 Barnstorfer Landfrauen um die Schmuckherstellung aus Silberbesteck zu erlernen. Unter fachkundiger Anleitung von Goldschmiedemeisterin Anne Grotenhöfer hatten die meisten Teilnehmerinnen zum ersten Mal Kontakt mit der Silberverarbeitung. Schnell stellte man fest, dass einige Schritte wie z. B. das Klopfen, Dängeln und Sägen der Werkstücke äußerst arbeitsintensiv ist.

Im Laufe des Tages steigerte sich die Kreativität und am Ende konnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl und der großen Nachfrage wird es noch einen Zusatztermin geben.

 

 

Informationen zu Frau Grotenhöfer unter: Info@grotenhoefer.de oder www.grotenhoefer.de  

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